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Als ich zwei Jahre alt war, zogen meine Eltern aus beruflichen Gründen nach Neuss (Deutschland) und nach weiteren vier Jahren siedelten wir um nach Höchst, wo ich seither wohne. Ich besuchte die Volks- und Hauptschule, anschließend absolvierte ich mit Matura die HTL und das Kaufmännische Kolleg (HAK) in Bregenz.
Mein Berufsleben startete ich bei der Fa. Grass, wo ich mich zum Betriebsleiter hinaufarbeiten konnte. Nach 11 lehrreichen Jahren bei der Fa. Grass wechselte ich im Jahr 2000 zum Galvanikbetrieb "Beiser" in Götzis, wiederum als Betriebsleiter.
Bereits mein Ururgroßvater Franz Xaver Heim wanderte 1853 mit einem Segelschiff nach Amerika (Chicago) aus, kehrte aber nach zwei Jahren wieder zurück.
Da neben meinen Großeltern ca. 20 weitere Verwandte nach Amerika ausgewandert sind, mein Vater mit meinen zwei Halbgeschwistern in Florida lebt, ich trotz George W. Bush immer noch amerikanischer Staatsbürger bin, habe ich einen gewissen Bezug zu den USA, weshalb ich jedem IGAL-Mitglied gerne bei seinen USA-Ahnenforschungen unterstütze.
Damit sollte die Frage geklärt sein, was ein Amerikaner bei IGAL macht!
Wie schon berichtet stammen meine Großeltern aus Höchst. Nur sesshaft scheint meine Familie noch nie gewesen zu sein. Gehe ich von mir aus gesehen sechs Generationen zurück so schauen die Geburtsorte wie folgt aus:
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Der Bezug zu Lustenau entstand durch meine Frau Birgit, eine "Aussichtlerin", die ich vor 20 Jahren kennenlernte. Wir sind jetzt fast 15 Jahre glücklich verheiratet und haben drei Kinder.
Folgende Familien meiner "besseren Hälfte" versuche ich im Detail aufzuarbeiten:
Außerhalb von Lustenau interessieren mich folgende Familien:
Die Ahnenforschung selber interessierte mich schon als Kind. Meine Großmutter wiederholte die Familiengeschichte oft und da sie ein gutes Zahlengedächtnis hatte, war dies der Grundstock für meine Genealogie. Inzwischen ist meine Datenbank auf über 4.400 Personen angewachsen. Zu IGAL kam ich nach der ersten Ausstellung in der Radlerhalle in Lustenau. Seither begeistern mich die monatlichen IGAL-Hocks und das Fachwissen der anderen IGAL-Mitglider, von dem ich sehr viel profitieren konnte.