Das Projekt Pfarreien in Vorarlberg wurde von Siegfried Bertsch gestartet und von Fabio Curman überarbeitet. Ursprünglich war das Gebiet des heutigen Vorarlbergs auf die Bistümer Chur, Konstanz und Augsburg aufgeteilt. Einen genauen Überblick über die diözesane Einteilung Vorarlbergs bietet die Diözesankarte von Tirol (1792-1805, Pfaundler, Miller). In den 1810er Jahren gelang es Vorarlberg vollständig in das Bistum Brixen einzugliedern und es wurde ein Generalvikariat mit Sitz in Feldkirch errichtet. Aufgrund der Abtretung Südtirols, somit auch Brixens, an Italien nach dem Ersten Weltkrieg wurde 1921 die Apostolische Administratur Innsbruck-Feldkirch errichtet, welche seit 1925 direkt dem Heiligen Stuhl unterstand. Von 1964 bis 1968 war Vorarlberg Teil der neu-geschaffenen Diözese Innsbruck, ehe Papst Paul VI. 1968 die Diözese Feldkirch errichtete.

Die Angaben zum Beginn der jeweiligen Matrikenbücher stammen größtenteils aus M. Tiefenthalers Uebersicht über die Matrikenbücher in der Zeitschrift Feierabend (1939, S. 99f).

Die Friedhöfe vieler Vorarlberger Pfarreien und Gemeinden wurden von Freiwilligen, unter denen sich auch IGAL-Mitglied Josef Merz befindet, fotografiert und bei BillionGraves der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

A B D E F G H I K L M N P R S T U V W

Alberschwende (Hl. Martin)
Sprengel 1894: Tannen, Nannen, Schwarzen, Gschwend, Unterrain, Lanzen, Dresseln, Hinterfeld, Reute, Rohnen, Achrain, Ahornach, Näpfle, Bühel, Bühelin, Burgen, Borholz, Bereute, Egg, Fischbach, Gschlief, Halden, Abendreute
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, 1427 Pfarrkirche erwähnt
zu den Matriken der Pfarre Alberschwende
Matrikenbeginn: 1645/1645/1645
Alberschwende in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Siehe auch die Gegenüberstellung von alten und neuen Hausnummern und die von Richard Geiger zusammengestellte Liste von Matriken von 1645 bis 1727 und von 1728 bis 1808.

Alberschwende-Müselbach (Hlst. Herz Jesu)
Sprengel 1898: Müselbach
Bemerkungen: Filiale von Alberschwende, Expositur 1867
zu den Matriken der Expositur Müselbach
Matrikenbeginn: 1872 / 1872 / 1872
Müselbach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)

Altach (St. Nikolaus)
Sprengel 1898: Hanfland, Brols, Emme, Güll, Unterdorf, Bauern
Bemerkungen: Filiale von Götzis, Pfarre seit 1867
zu den Matriken der Pfarre Altach
Matrikenbeginn: 1821 / 1825 / 1825
Altach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)

Altenstadt (Hll. Pankraz und Zeno)
Sprengel 1894: Altenstadt, Levis, Gisingen
Bemerkungen: Taufregister 1681 - 1776 maschinengeschrieben unter Feldkirch
zu den Matriken der Pfarre Altenstadt
Matrikenbeginn: 1681 (Lücke: 1776-1782) / 1782 / 1782
Altenstadt in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)

Andelsbuch (Hll. Apostel Petrus und Paulus)
Sprengel 1902: Hof, Bersbuch1, Itter, Moos, Meisten, Wirth, Bucherrain, Fahl, Hub, Büchel, Heimgarten, Lissen-Feld, Krähenberg, Buchen, Unter Bezegg1, Götti1
Bemerkungen: 11775 von der Pfarre Egg nach Andelsbuch eingepfarrt
zu den Matriken der Pfarre Andelsbuch
Matrikenbeginn: 1636 / 1636 / 1636
Andelsbuch in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)

Au (Hl. Leonhard)
Sprengel 1924: Jaghausen, Argenstein, Leue, Argenzipfel, Argenau, Wieden, Kirchdorf, Schrecken,
Bemerkungen:  früher "Jaghausen", Filiale von Ellenbogen-Reuthe, Pfarre 1390
zu den Matriken der Pfarre Au
Matrikenbeginn: 1611 / 1611 / 1611
Au in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Bartholomäberg (Hl. Bartholomäus)
Sprengel 17851: Innerfraliflur, Außerfraliflur, Inner-Fritzentobel, Außer-Fritzentobel, Lutt, Jetzmunt, Valleu, Marentes, Obgantschier, Obmontjola, Höll, Platta, Blaschis, Sassella, Böden
Bemerkungen:  Außerböden 1775 zu St. Anton i. M., Pfarre seit urkundlich seit 1383, 1 lt. Taufbuch Bartholomäberg 1784
zu den Matriken der Pfarre Bartholomäberg
Matrikenbeginn: 1643 / 1643 / 1643
Bartholomäberg-Innerberg (ULF Unbefleckte Empfängnis)
Sprengel: Innerberg
Bemerkungen: Expositur 1791
zu den Matriken der Expositur Innerberg
Matrikenbeginn: 1793 / 1794 / 1792
Batschuns (Hl. Johannes d. Täufer)
Sprengel: Batschuns, Suldis, Buchebrunnen, Furx
Bemerkungen: urspr. Filiale von ULF-Rankweil, Pfarre 1932
zu den Matriken der Pfarre Batschuns
Matrikenbeginn: 1923 / 1923 / 1923
Bezau (Hl. Jodok)
Sprengel 1902: Bezau, Ellenbogen, Gräben, Ach, Wilbinger, Oberhalden, Unterhalden
Bemerkungen: Filiale von Egg, Pfarre 1497
zu den Matriken der Pfarre Bezau
Matrikenbeginn: 1604 / 1604 / 1604
Bezau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Bildstein (ULF Mariä Heimsuchung)
Sprengel 1896: Bildstein, Unterdorf, Oberschwende, Unterschwende, Geisbirn, Baumgarten, Schneider, Meiern, Haag, Tobelmühle, Bereuter, Farnach, Ober-Bildstein, Schwarachtobel, Schanz, Staudach, Bockenbüchel
Bemerkungen: urpsr. bei Bregenz, 1512 bei Wolfurt, Pfarre faktisch seit 1792, alter Ortsname Steusberg
zu den Matriken der Pfarre Bildstein
Matrikenbeginn: 1790 / 1790 / 1790
Bildstein in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Bizau (Hl. Valentin)
Sprengel 1924: Bizau, Kirchdorf, An der Halden, Hilkat, im Bühel, auf dem Häldele
Bemerkungen: Filiale von Ellenbogen-Reuthe, Pfarre 1684
zu den Matriken der Pfarre Bizau
Matrikenbeginn: 1685 / 1685 / 1685
Bizau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Blons (ULF Unbefleckte Empfängnis)
Sprengel 1965: Blons, Oberblons, Walkenbach, Valentschina, Garsella (östl. begrenz durch Ladritschbach)
Bemerkungen: bei Bludesch bis 1648, ab 1649 bei Thüringen, Pfarre seit 1689; bis zur Pfarrerrichtung St. Gerold fanden viele Taufen der St. Gerolder im Winter in Blons statt
zu den Matriken der Pfarre Blons
Matrikenbeginn: 1689 / 1689 / 1689
Blons in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Bludenz (Zum Unbefleckten Herzen Mariens)
Bemerkungen: 1960 Pfarre
Bludenz-Herz Mariä in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1971)
Bludenz - Hl. Kreuz (Hl. Laurentius)
Sprengel 1917: Stadt Bludenz, Obdorf, Hasensprung, Rungelin, Brunnenfeld, Gassünd, Bings, St. Leonhard, Radin, Grubs, Stallehr, Lorüns
Bemerkungen: sehr alte Pfarre, seit 1939 Pfarre zum Hl. Kreuz, Außerbraz in den 1780er Jahren nach Innerbraz
zu den Matriken der Stadtpfarre Bludenz
Matrikenbeginn: 1627 (Lücke 1684-1686, 1743) / 1627 / 1668 (Lücke 1686-1687, 1696-1697, 1731-1744)
Bludenz-Hl. Kreuz in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1971)
Bludesch (Hl. Apostel Jakobus d. Ä.)
Sprengel 1937: Bludesch, Zitz, Jordan, Gais
Bemerkungen: Doppelpfarre mit Thüringen, 1613 Pfarre, bis 1649 auch Blons u. St. Gerold
zu den Matriken der Pfarre Bludesch
Matrikenbeginn: 1629 / 1629 / 1628
Bludesch in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1937)
Brand (ULF Mariä Himmelfahrt)
Bemerkungen: Filiale von Bürs, 1476 Lokalkaplanei, Pfarre 1727
zu den Matriken der Pfarre Brand
Matrikenbeginn: 1666 (Lücke 1763-1784, 1806-1807) / 1680 (1686-1687, 1696-1698, 1731-1784, 1806-1807) / 1679
Braz (Hl. Nikolaus)
Sprengel: Außerbraz1, Innerbraz
Bemerkungen: 11785 von Bludenz nach Braz eingepfarrt
zu den Matriken der Pfarre Braz
Matrikenbeginn: 1631 (Lücke 1649-1669) / 1771 / 1771
Brederis (Hl. Eusebius)
Sprengel: Brederis, Paspels, Weitried
Bemerkungen: 1954 Expositur von ULF Rankweil, Pfarre seit 2009
Matrikenbeginn: 1954 / 1954 / 1954
Bregenz (Stadtpfarre Hl. Gallus)
Sprengel 1896: Stadt Bregenz, Rieden, Vorkloster, Buchenberg, Mehrerau
Bemerkungen: sehr alte Pfarrkriche, Mutterkirche vieler Gemeinden, Herz-Jesu-Pfarre 1940 abgetrennt, Pfarrvikariat Mehrerau abgetrennt 1940
zu den Matriken der Stadtpfarre Bregenz St. Gallus
Matrikenbeginn: 1587 / 1657 (Lücke: 1700-1721) / 1587
Bregenz-St. Gallus in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Bregenz–Mariahilf (ULF Mariahilf)
Sprengel: Rieden, Vorkloster
Bemerkungen: Filiale von Bregenz-St. Gallus
zu den Matriken der Stadtpfarre Bregenz–Mariahilf
Matrikenbeginn: 1911 / 1921 / 1932
Buch bei Bregenz (Hl. Apostel Petrus u. Paulus)
Sprengel 1898: Heimen, Mohr, Riser, Rohmer, Bach, Egg, Halder, Höfling
Bemerkungen: ursprünglich bei Bregenz St. Gallus, 1512 bei Wolfurt, eigene Pfarre 1760
zu den Matriken der Pfarre Buch
Matrikenbeginn: 1759 / 1761 / 1761
Buch in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Buchboden (ULF Mariä Geburt)
Sprengel 1965: Maiensäße zwischen Krinentobel und Kirche (in den Riesenen), Winterwohnungen bei der Kirche, Egge, Grün, Ranzenzug, Hinter dem Bach, Luth, Litze, Hintersattel, Borschel, Bad Rothenbrunnen
Bemerkungen: ursprünglich bei Sonntag, Lokalkaplanei 1680, Pfarre seit 1710
zu den Matriken der Pfarre Buchboden
Matrikenbeginn: 1713 / 1731 / 1728
Buchboden in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Bürs (Hl. Martin)
Bemerkungen: Pfarre vor 1442
zu den Matriken der Pfarre Bürs
Matrikenbeginn: 1623 / 1594 (Lücke 1673-1688, 1700-1714, 1721-1729) / 1593 (1623-1660, 1671-1714, 1722-1729, 1743-1769)
Bürserberg (Hl. Josef)
Bemerkungen: Filiale von Bürs, 1720 Lokalkaplanei, Pfarre 1736
zu den Matriken der Pfarre Bürserberg
Matrikenbeginn: 1738 / 1740 / 1738 (Lücke 1756-1766)
Dafins (Hl. Josef)
Sprengel 1894: Dafins, Birket, Morsch
Bemerkungen: urspr. Filiale von ULF-Rankweil, 1884 eigene Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Dafins
Matrikenbeginn: 1885 / 1885 / 1885
Dafins in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Dalaas (Hl. Oswald)
Bemerkungen: 1386 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Dalaas
Matrikenbeginn: 1618 / 1633 / 1630
Damüls (Hl. Nikolaus)
Sprengel 1924: Oberdamüls, Schwende, Uga
Bemerkungen: Pfarrkirche urkundlich 1460, Abtrennung von Fontanella 1676
zu den Matriken der Pfarre Damüls
Matrikenbeginn: 1636 / 1637 / 1637
Damüls in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Doren (Hl. Johannes von Nepomuk)
Sprengel 1898: Doren, Huben, Hüttersberg, Kaltschmieden, Rohrhalden mit Bozenau, Brenden, Rothach, Dorf, Rain, Schnoren, Sulz, Hemessen, Halden, Untereschen
Bemerkungen: Filiale von Sulzberg, 1853 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Doren
Matrikenbeginn: 1823 / 1824 / 1823
Doren in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Siehe auch die Notizen von Erwin Fink zun den Matriken von Sulzberg, Doren und Sulzberg-Thal.
Dornbirn-Haselstauden (ULF Mariä Heimsuchung)
Sprengel 1902: Haselstauden, Achrain, Ammenegg, Fluh, Heiligenreuthe, Jennen, Kalben, Knie, Kreuzern, Ruschen, Tobel, Winsau, Burg, Ebnet, Hauat, Hohlen, Schwarzachtobel, Rädermacher, Tannenmos
Bemerkungen: Filiale von Dornbirn-St. Martin, Lokalkaplanei 1785, Expositur 1845, Pfarre 1941, alter Name "Stieglingen"
zu den Matriken der Pfarre Dornbirn-Haselstauden
Matrikenbeginn: 1812 / - / 1844
Dornbirn-Haselstauden in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Dornbirn-Hatlerdorf (Hl. Leopold)
Sprengel 1902: Haselstauden, Mühlebach, Bürgle, Haslach, Boden, Köblern
Bemerkungen: Filiale von Dornbirn St. Martin, 1846 Expositur, 1896 Pfarre; Pfarre Bruder Klaus (Schoren) 1965 abgetrennt
zu den Matriken der Pfarre Dornbirn-Hatlerdorf
Matrikenbeginn: 1847 / 1897 / 1886
Dornbirn-Hatlerdorf in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Dornbirn-Markt (Hl. Martin)
Sprengel 1902: Markt, Oberfallenberg, Unterfallenberg, Stuben, Kehlen
Bemerkungen: Pfarre seit 11. Jh., Pfarre zum hl. Christoph (Rohrbach) 1964 abgetrennt
zu den Matriken der Pfarre Dornbirn-Markt
Matrikenbeginn: 1681 / 1723 (Lücke 1779-1784) / 1723 (Lücke 1785-1795)
Dornbirn-Markt in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Dornbirn-Oberdorf (Hl. Sebastian)
Sprengel 1902: Oberdorf, Kehlegg, Watzenegg, Gütle, Steinebach, Eschenau, Beckenau, Schauner, Bandling, Häfenberg, Heilenberg, Rhomberg, Salzmann, Tugstein, Klotzen, Unterrins, Zanzenberg, Badhof, Böngern, Fussenegg, Kellenbüchel, Schwendebach, Staufenhof
Bemerkungen: Filiale von Dornbirn St. Martin, 1785 Lokalkaplanei/Expositur, Pfarre 1888
zu den Matriken der Pfarre Dornbirn-Oberdorf
Matrikenbeginn: 1814 (Lücke 1819-1820) / 1888 / 1888
Dornbirn-Oberdorf in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Düns (Hl. Anton Abt)
Sprengel 1896: Düns, Dünserberg, Bassigg
Bemerkungen: Filiale von Schnifis, Expositur 1824, Pfarrei 1840
zu den Matriken der Pfarre Düns
Matrikenbeginn: 1800 / 1800 / 1800
Düns in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Ebnit (Hl. Maria Magdalena)
Sprengel 1902: Ebnit (Vorder- und Hinterebnit), Bödele, Hackwald
Bemerkungen: Filiale von Hohenems, politisch 1932 der Stadt Dornbirn eingemeindet, Pfarre vor 1509
zu den Matriken der Pfarre Ebnit
Matrikenbeginn: 1650 / 1658 (Lücke 1659-1682) / 1660
Ebnit in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Egg (Hl. Nikolaus)
Sprengel 1902: Egg, Klebern, Pfister, Mühle, Gerbe, Hof, Hub, Niederbuch, Tannentobel, Rainertobel, Rain, Ebenwald, Bühel, Hingen, Heidegg, Unterbach, Kammern, Stadel, Wieden, Katzenzipfel, Junkerau, Grund, Halden, Jöli, Sutter, Gropper, Bruggan, Gaban, Mesmerreute, Kaltenbrunner, Tupen
Bemerkungen: 1275 schon Pfarrkirche
zu den Matriken der Pfarre Egg
Matrikenbeginn: 1629 / 1641 / 1669
Egg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Eichenberg (Hl. Bernhard)
Sprengel 1896: Trögle, Juggen, Holzanger, Eichenberg, Eplisgehr, Ruggburg, Stegen, Niederhaus, Lutzenräute, Lehen, Mühle, Unterfluh,Schüssellehen, Hochberg, Trögen, Gschwend, Gorbachen, Möschen, Halden, Hinteregg, Jungholz, Stocka, Hub, Fallenberg, Hof, Sorgen, Moos, Ebnit
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Expositur 1842, Pfarre 1873
zu den Matriken der Pfarre Eichenberg
Matrikenbeginn: 1840 / 1840 / 1840
Eichenberg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Feldkirch-Stadt (Hl. Nikolaus)
Sprengel 1894: Feldkirch-Stadt
Bemerkungen: Parzelle Heilig Kreuz urspr. bei Pfarre Tisis, seit 1897 pfarrlich zu Feldkirch, Levis Filiale von Altenstadt, 1924 definitiv zur Stadtpfarre, 1941 Pfarr-Vikariat, 1980 Pfarre; seit 1925 gemeindepolitsch Groß-Feldkirch mit Altenstadt, Levis, Gisingen, Nofels, Tisis, Tosters
zu den Matriken der Pfarre Feldkirch-Stadt
Matrikenbeginn: 1615 / 1624 / 1718
Feldkirch-Stadt in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Fluh bei Bregenz (Hl. Wendelin)
Sprengel 1896: Fluh, Britenhütten, Grasreute, Oberau, Unterau, Wirtat, Hor
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Expositur 1820, Pfarre 1872
zu den Matriken der Pfarre Fluh
Matrikenbeginn: 1821 (Lücke 1872-1873) / 1840 / 1821
Fluh in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Fontanella (Hll. Sebastian und Martin)
Sprengel 1917: Kirchberg, Kirchdorf, Faschina, Garlitt, Seewald, Mittelberg, Türtsch
Bemerkungen Filiale von Damüls, Pfarre 1676
zu den Matriken der Pfarre Fontanella
Matrikenbeginn: 1672 / 1672 / 1672
Fontanella in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Frastanz (Hl. Sulpitius)
Sprengel 1937: Frastanz, Hofen (Dorf), Einlis, Au, Frastafeders, Stutz, Fellengatter, Amerlügen, Bodenwald, Büchel-Tobel, Maria Ebene, Maria Grün (an der Wiese), Felsenau, Gampelün, Winkel, Anderhalden, Kosen, Galetschen, Mariex, Motten, Mittelberg, Halden, Roßnis, Rungeletsch, Büchel, Tobel, Fisinal, Beckenhäuser
Bemerkungen: sehr alte Pfarre, Nenzinger Parzellen 1785 zur Pfarre Frastanz
zu den Matriken der Pfarre Frastanz
Matrikenbeginn: 1613 / 1640 / 1613
Frastanz in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1937)
Fraxern (Hl. Jakobus d. Ältere)
Sprengel 1894: Fraxern, Orsanka
Bemerkung: ursprünglich Filiale von Rankweil ULF, Pfarre seit 1502
zu den Matriken der Pfarre Fraxern
Matrikenbeginn: 1640 / 1640 / 1640
Fraxern in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Fußach (Hl. Nikolaus)
Sprengel 1902: Oberdorf, Hinterberg, Riedle, Überach, Birkenfeld
Bemerkungen: Filiale von Höchst, Pfarre 1690
zu den Matriken der Pfarre Fußach
Matrikenbeginn: 1690 / 1690 / 1690
Fußach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Gaißau (Hl. Othmar)
Sprengel 1902: Gaißau
Bemerkungen: Filiale von Höchst, 1792 Expositur, 1805 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Gaißau
Matrikenbeginn: 1792 / 1807 / 1792
Gaißau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Gaschurn (Hl. Erzengel Michael)
Sprengel: Partenen (Parthenen), Gaschurn
Bemerkungen: Filiale von St. Gallenkirch, 1587 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Gaschurn
Matrikenbeginn: 1632 / 1669 / 1668
Gisingen (Hl. Sebastian)
Sprengel: Gisingen
Bemerkungen: Filiale von Altenstadt, Pfarre seit 1896
zu den Matriken der Pfarre Gisingen
Matrikenbeginn: 1896 / 1896 / 1896
Göfis (Hl. Luzius)
Sprengel 1896: Göfis, Oberdorf, Unterdorf, Hofen, Agasella, Dums, Siegberg, Pfitz, Schildried, Stein, Runggels, Tufers, goldene Mühle, Vierhäuser, Badida
Bemerkungen: spätestens im 13. Jh. Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Göfis
Matrikenbeginn: 1705 / 1656 / 1656
Göfis in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Götzis (Hl. Ulrich)
Sprengel 1894: Götzis, Kommingen, Götznerberg, Meschach (Expositur)
Bemerkungen: eine der ältesten Pfarreien im Rheintal
zu den Matriken der Pfarre Götzis
Matrikenbeginn: 1647 / 1699 / 1691 (Lücke 1766-1784)
Götzis in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Großdorf (Hl. Joseph)
Sprengel 1902: Großdorf, Gebatz, Balnken, Unterstein, Freien, Stocker, Seiban, Häckisau, Fallenbach, Hinteregg, OBereegg, Meusburg, Hofstatt, Schmarütte, Widin, Ittensberg
Bemerkungen: Filiale von Egg, Expositur 1716, Pfarre 1881/83
zu den Matriken der Pfarre Großdorf
Matrikenbeginn: 1883 / 1884 / 1883
Großdorf in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Gurtis (ULF Mariä Heimsuchung)
Sprengel 1937: Gurtis, Oberwinkel, Josenwinkel, Enderwinkel
Bemerkungen: Filiale von Nenzing, Lokalkaplanei 1785
zu den Matriken der Expositur Gurtis
Matrikenbeginn: 1790 / 1791 / 1790
Gurtis in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1937)
Hard (Hl. Sebastian)
Sprengel 1898: Hard, am See, in der Insel, Mittelweiherburg, Räutele
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Pfarre seit 1646
zu den Matriken der Pfarre Hard
Matrikenbeginn: 1645 / 1643 / 1648
Hard in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Hirschegg (Hl. Mutter Anna)
Sprengel 1924: Kirche Hirschegg, Schloß / auf dem Schloß, Oberschöntel, Unterschöntel, Aue, Ober-Wald, Unter-Wald, Ober-Hirschegg, Außer-Hirschegg, Ober-Seite, Dürrenboden, Tobel bei Hirschegg, Windegge, Leidtobel, Letze, Außer-Nebenwasser, Innen-Nebenwasser
Bemerkungen: Filiale von Mittelberg, 1745 Lokalkaplanei, 1792 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Hirschegg
Matrikenbeginn: 1790 / 1793 / 1791
Hirschegg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Hittisau (Hl. Drei Könige)
Sprengel 1902: Hinteregg, Dorf, Hinterberg, Heideggen, Korlen, Hürtobel, Brand, Steinbis, Branderau, Helmisau, Bütscheln, Rain, Windern, Großenpündt, Mühle, Sütten, Hangernfluh, Nußbaumtobel, Scheidbach, Scheidbachtobel, Stöcken, Tannen, Wirth, Nußbaum, Tannennmannsbüchel
Bemerkungen: Pfarre spätestens um 1580
zu den Matriken der Pfarre Hittisau
Matrikenbeginn: 1662 / 1659 (Lücke 1773 bis 1772) / 1662
Hittisau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Hochkrumbach (ULF und Hl. Jakob)
Sprengel 1924: Hochkrumbach
Bemerkungen: Filiale von Lech, Kuratie 1687, seit 1856 von Warth aus seelsorglich betreut
zu den Matriken der Pfarre Hochkrumbach
Matrikenbeginn: 1785 / 1784 / 1786
Hochkrumbach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Höchst (Hl. Johannes der Täufer)
Sprengel 1902: Kirchdorf, Sanddorf, Unterdorf, Brugg, Birkenfeld
Bemerkungen: Pfarre angeblich seit 1263
zu den Matriken der Pfarre Höchst
Matrikenbeginn: 1633 / 1681 / 1681
Höchst in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Hohenems (Hl. Karl Borromäus)
Sprengel 1902: Hohenems, Oberklien, Unterklien, Bauern / Bauren, Tugstein-Reutte, Oberberg, Unterberg
Bemerkungen: Filiale von Lustenau, Pfarre kurz vor 1498; Ober- u. Unter-Klien früher bei der Pfarre Dornbirn Markt, 1785 zu Hohenems; Bauern, Schwefel u. Boden früher bei Götzis, 1786 zu Hohenems; Pfarre St. Konrad 1974 abgetrennt
zu den Matriken der Pfarre Hohenems
Matrikenbeginn: 1607 / 1722 / 1722
Hohenems in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Hohenweiler (Hl. Georg)
Sprengel 1894: Hohenweiler, Leutenhofen, Ried, Hub, Gwiggen, Göhren, Koo, Glend
Bemerkungen: Filiale von Sigmarszell, 1481 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Hohenweiler
Matrikenbeginn: 1692 / 1713 / 1713
Hörbranz in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Hörbranz (Hl. Martin)
Sprengel 1894: Hörbranz, Leiblach, Ziegelbach, Weidach, Berg, Backenräute, Diezlings, Fronhofen
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Kuratie 1650, Pfarre 1756
zu den Matriken der Pfarre Hörbranz
Matrikenbeginn: 1654 / 1659 (Lücke: 1703 bis 1712) / 1635
Hörbranz in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Innerlaterns (ULF Mariä Hilf)
Sprengel 1896: Rain, Banetzer, Bach, Brosi, Bünden, Gaden, Hof, Schmitten, Unterwald
Bemerkungen: Filiale von Laterns
zu den Matriken der Expositur Innerlaterns
Matrikenbeginn: 1894 / - / 1894
Innerlaterns in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Kennelbach (Hl. Joseph)
Sprengel 1896: Kennelbach, Kloster, Liebenstein, am Rain, Herzenmoos, Breitenräute
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Kuratie 1785, Pfarre 1863
zu den Matriken der Pfarre Kennelbach
Matrikenbeginn: 1786 / 1785 / 1786
Kennelbach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Klaus (Hl. Agnes)
Sprengel 1894: Klaus
Bemerkungen: Pfarre s.w. von 1265
zu den Matriken der Pfarre Klaus
Matrikenbeginn: 1621 / 1622 / 1656
Klaus in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Klösterle (Hl. Johannes der Täufer)
Sprengel: Danöfen, Langen am Arlberg
Bemerkungen: Pfarre 1386
zu den Matriken der Pfarre Klösterle
Matrikenbeginn: 1619 / 1636 / 1641
Koblach (Hl. Kilian)
Sprengel 1894: Kuma, Steig, Birken, Strassen, Broma, Dürrne, Au, Wegeler, Neuburg
Bemerkungen: Filiale von St.Peter-Rankweil, Pfarre seit 1675
zu den Matriken der Pfarre Koblach
Matrikenbeginn: 1677 / 1677 / 1678
Koblach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Krumbach (Hl. Martin)
Sprengel 1924: Au, Engisholz, Glatz, Halden, Ladau, Mittel-Krumbach, Moos, Ober-Krumbach, Rain, Galgenreuthe, Unter-Krumbach, Vöglen, Wolfbühl, Wüste, Zwing
Bemerkungen: Filiale von Lingenau, Pfarre 1648
zu den Matriken der Pfarre Krumbach
Matrikenbeginn: 1644 (Lücke 1699 bis 1733) / 1644 / 1733
Krumbach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Langen bei Bregenz (Hl. Sebastian)
Sprengel 1894: Ach, Märzengschwend, Mühlstatt, Ahornach, Langenstehlen, Feßlersberg, Birkenberg, Schlößlisberg, Wasserstube, Fischanger, Geserberg, Gesern, Hählin, Höhlerau, Rietermühle, Hintergschwend, Hinterhub, Hirschbergsau, Hirschberg, Unter-Hirschberg, Ochsenkau, Reutele, Warth, Reicharten, Reichartstehlen, Rietern, Rieterstehlen, Stollen, Vordergschwend, Vorderhub, Bollengschwend, Hägisberg
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Pfarre 1565
zu den Matriken der Pfarre Langen bei Bregenz
Matrikenbeginn: 1643 / 1643 / 1643
Langen bei Bregenz in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Langenegg (ULF Mariä Reinigung)
Sprengel 1924: Oberlangenegg, Unterlangenegg
Bemerkungen: Ober-Langenegg urspr. bei Lingenau, Unter-Langenegg urspr. bei Egg, Kurtie 1767, Pfarre 1821
zu den Matriken der Pfarre Langenegg
Matrikenbeginn: 1767 / 1767 / 1767
Langenegg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Laterns (Hl. Nikolaus)
Sprengel 1896: Wengen, Furx, Stöcken, Thal, Eggele, Rohnen, Bäßla, Reuthe, Schwende, Büsslet, Egge, Bonacker, Mazona, Wies, Christaswald, Vorderbad
Bemerkungen: Filiale von ULF-Rankweil, Pfarre offiziell 1529 anerkannt, Innerlaterns ist Filiale von Laterns
zu den Matriken der Pfarre Laterns
Matrikenbeginn: 1620 / 1630 / 1629
Laterns in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Lauterach (Hl. Georg)
Sprengel 1894: Lauterach, Achbrücke, Heiersberg, Lerchenau, Oberemühle, Staufner, Unteremühle, Weißenbild
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Pfarre 1618
zu den Matriken der Pfarre Lauterach
Matrikenbeginn: 1625 / 1628 / 1628
Lauterach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Lech (Hl. Nikolaus)
Sprengel 1937: Lech, Anger, Berg, Burg, Tannberg, Omesberg, Straß, Boden, Stubenbach, Ober-Stubenbach, Zürs, Zug
Bemerkungen: "Tannberg", alte Pfarre, Bürstegg und Zug waren Filialen von Lech, ältestes Matrikenbuch nicht digitalisiert (verschollen?)
zu den Matriken der Pfarre Lech
Matrikenbeginn: 1781 / 1781 / 1781
Lech in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1937)
Lingenau (Hl. Johannes der Täufer)
Sprengel 1902: Hof, Branden, Fehren, Halden, Heidach, Kleimath, Oberbuch, Tentersbüchl, Steig
Bemerkungen: Pfarre spätestens 1180, Familienblätter 1. Teil 18./19. Jh. "aus technischen Gründen" im Internet schon lange gesperrt, 2. Teil offen 
zu den Matriken der Pfarre Lingenau
Matrikenbeginn: 1594 (Lücke: 1649 bis 1678) / 1594 (Lücke: 1649 bis 1678) / 1655 (Lücke: 1649 bis 1678)
Lingenau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Lochau (Hl. Franz Xaver)
Sprengel 1896: Lochau
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Pfarre 1855
zu den Matriken der Pfarre Lochau
Matrikenbeginn: 1856 / 1856 / 1856
Lochau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Ludesch (Hl. Sebastian)
Sprengel 1917: Ludesch, Ludescherberg
Bemerkungen: sehr alte Pfarre, oberer Gaßnerberg (St. Gerold) bei Ludesch
zu den Matriken der Pfarre Ludesch
Matrikenbeginn: 1607 / 1658 / 1672
Ludesch in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Lustenau (Hll. Apostel Petrus u. Paulus)
Sprengel 1902: Lustenau, Holz, Grindel, Hag, Rheindorf, Stalden, Weiler, Wiesenrain
Bemerkungen: Pfarre um 1206, umfasste bis 1498 auch Hohenems mit Ebnit und bis 1504 Au mit Widnau (Schweiz); Pfarrvikariat Rheindorf zum Göttlichen Erlöser 1935, Pfarre 1951; Pfarrvikariat zum Guten Hirten Hasenfeld 1977, Pfarre 1988
zu den Matriken der Pfarre Lustenau
Matrikenbeginn: 1665 / 1664 / 1665
Lustenau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Mäder (Hl. Bartholomäus)
Sprengel 1894: Mäder
Bemerkungen: Filiale von Montlingen bzw. ULF Rankweil, Hauptkirche von Krießern, Pfarre seit 1654
zu den Matriken der Pfarre Mäder
Matrikenbeginn: 1717 / 1666 / 1680
Mäder in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Marul (Hl. Katharina)
Sprengel 1965: Marul, Ahorn, Becken, Hof, Garfülla
Bemerkungen: Expositur von Raggal, Kuratie 1796
zu den Matriken der Expositur Marul
Matrikenbeginn: 1796 / 1797 / 1796
Marul in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Meiningen (Hl. Agatha)
Sprengel 1894: Meiningen
Bemerkungen: Filiale von Altenstadt, ULF Rankweil u. St.Peter-Rankweil, Pfarre seit 1609/10
zu den Matriken der Pfarre Meiningen
Matrikenbeginn: 1695 / 1695 / 1696
Meiningen in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Mellau (Hl. Anton)
Sprengel 1924: Platz, zum Hof, Tempel, Hinterbündt, Oberfeld, Prinzwies, Schönboden, Übermellen, Jeslen, Klaus, Felsentor, Bengath, Tös, Tosegg, Hirschlitten, Mieschen, Rosenburg, Berg, Stein, Zimmerau
Bemerkungen: rüher "Mellen", Filiale von Schwarzenberg, 1464 Pfarre, Hirschlitten, Klaus u. Fluh von Reuthe 1564 nach Mellau
zu den Matriken der Pfarre Mellau
Matrikenbeginn: 1712 / 1712 / 1712
Mellau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Meschach (Hl. Wolfgang)
Sprengel 1894: Meschach
Bemerkungen: Expositur der Pfarre Götzis
zu den Matriken der Expositur Meschach
Matrikenbeginn: 1822 / 1822 / 1822
Meschach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Mittelberg (Hl. Jodok)
Sprengel 1924: Kirche, Ahorn, Bödmen, Außer-Bödmen, Inner-Bödmen, Gemstelboden, Höfle, Rohr, Tobel, Moos, Mühle, Baad
Bemerkungen: Pfarre 1391
zu den Matriken der Pfarre Mittelberg
Matrikenbeginn: 1637 (Lücke: 1691 bis 1742) / 1637 (Lücke : 1691 bis 1742) / 1637 (Lücke: 1691 bis 1742)
Mittelberg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Möggers (Hl. Ulrich)
Sprengel 1894: Möggers, Geigers, Ried, Bromatzreute, Großen, Bildstein, Stadlers, Ramsach, Sättels, Stadels, Kurlismühle, Buchhans Weienried, Dietenmühle
Bemerkungen: spätestens im 15. Jh. Pfarre, viele Parzellen, mehrmalige Erweiterung des Pfarrbezirks
zu den Matriken der Pfarre Möggers
Matrikenbeginn: 1628 / 1626 / 1630
Möggers in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Muntlix (Hl. Fidelis)
Sprengel:
Bemerkungen: Filiale von ULF Rankweil, seit 1947
zu den Matriken der Pfarre Muntlix
Matrikenbeginn: 1930 / - / 1929
Nenzing (Hl. Mauritius)
Sprengel 1937: Nenzing, Bazul, Gafrenga, Grienegg (Grüneck), Winkel, Unterdorf, Graf, Beschling, Latz, Nenzingerberg
Bemerkungen: alte Pfarre; Orte Mariex, Motten , Halden, Roßniß, Runggeletsch politisch bei Nenzing, seit 1785 kirchlich bei Frastanz
zu den Matriken der Pfarre Nenzing
Matrikenbeginn: 1650 / 1668 / 1668
Nenzing in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1937)
Nofels (ULF Mariä Heimsuchung)
Sprengel 1894: Nofels, Bangs, Fresch, Matschels
Bemerkungen: Filiale von Altenstadt, Pfarre seit 1730
zu den Matriken der Pfarre Tosters
Matrikenbeginn: 1731 / 1731 / 1731
Nofels in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Nüziders (Hl. Viktor)
Sprengel 1917: Nüziders, Kirchdorf, Hinterofers / Hinteroferst, Hasensprung, Büchel, Lutafatz, Laz, Brüel, Muttersberg
Bemerkungen: sehr alte Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Nüziders
Matrikenbeginn: 1648 (Lücke: 1663 bis 1679, 1715 bis 1720, 1729) / 1694 (Lücke: 1712 bis 1729) / 1682 (Lücke: 1685 bis 1729)
Nüziders in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1971)
Partenen (Hl. Martin)
Sprengel: -
Bemerkungen: Filiale von Gaschurn, Expositur 1789/90, 1929 Taufrecht und eigene Matrikenführung
Raggal (Hll. Nikolaus und Theodul)
Sprengel 1965: Raggal-Kirchdorf, Tobel, Boden, Gavadura, Falazera, Bargenboden, Rapiert, Plazera, Litze
Bemerkungen: Filiale von Ludesch, 1586 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Raggal
Matrikenbeginn: 1620 / 1635 / 1654
Raggal in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Rankweil (ULF Mariä Heimsuchung)
Sprengel 1894: Rankweil, Brederis, Batschuns, Buchebrunnen, Muntlix
Bemerkungen: sehr alte Pfarren, Brederis 2009 Pfarre; Sterbematriken-Index 1717 - 1914 nicht online, aber bei IGAL einsehbar; Ehematriken von 1782 - 84 fehlen, im Verkündigungsbuch vorhanden, ebenso bei IGAL einsehbar; Sterbematriken von Valduna eigens geführt bis 1938
zu den Matriken der Pfarre Rankweil
Matrikenbeginn: 1641 / 1717 / 1717
Rankweil in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Rankweil - St. Peter (Hl. Petrus)
Sprengel 1894: nur einzelne Häuser
Bemerkungen: alte Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Rankweil–St. Peter
Matrikenbeginn: 1726 / 1726 / 1726
Rankweil–St. Peter in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Rehmen (Hl. Joseph)
Sprengel 1924: Rehmen, Lebernau, Lugen, Bärgnath (Bengat), Eggele, Häldele, Furt, Holand, Bünt
Bemerkungen: Filiale von Au
zu den Matriken der Expositur Rehmen
Matrikenbeginn: 1867 / - / -
Rehmen in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Reuthe (Hl. Jakobus d. Ä.)
Sprengel 1924: Vorderreuthe / Reuthe, Hinterreuthe, Heerburg, Bad Reuthe, Baien, Blatten, Hof
Bemerkungen: früherer Name "Ellenbogen", Mutterkirche mehrerer Pfarren, Pfarre s.w. seit 1284, Hof u. Baien von Schwarzenberg 1710/11 nach Reuthe, Hinter-Reuthe von Egg 1722 nach Reuthe
zu den Matriken der Pfarre Reuthe
Matrikenbeginn: 1684 / 1689 / 1681
Reuthe in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Riefensberg (Hl. Leonhard)
Sprengel 1894: Riefensberg, Unterleiten, Springen, Bach, Felder, Riemans, Ernst, Grindel, Maierhof, Bögen, Auen, Eggling, Fischer, Gaishaus, Stapfen, Ellmauen, gaden, Längern, Leiten, Reichitzer, Schwarzen, Eschern, Geiter, Hochleiten, Jagdbach, Neuhaus, Riebinger, Latschenbühel, Welzenbühel
Bemerkungen: oberer Teil von Riefensberg Filiale von Egg, Pfarre 1426, unterer Teil von Riefensberg Filiale von Lingenau, zu Pfarre Riefensberg 1537
zu den Matriken der Pfarre Riefensberg
Matrikenbeginn: 1700 / 1653 / 1653
Riefensberg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Riezlern (ULF Mariä Opferung)
Sprengel 1924: Kirche, Zwerwald, Bürstegg, Unter-Westegg, Ober-Westegg, Schwand, Wald, Walserschanz, Unter-Seite, Inner-Schwende, Außer-Schwende, Straußberg, Jellinsberg, Außer-Wald, Fuchsloch, Au, Lippe
Bemerkungen: Pfarre 1508
zu den Matriken der Pfarre Riezlern
Matrikenbeginn: 1614 / 1611 / 1611
Riezlern in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Röthis (Hl. Martin)
Sprengel 1894: Röthis
Bemerkungen: älteste Filiale von St.Peter-Rankweil, Pfarrkirche s.w. im 9.Jh. selbständig
zu den Matriken der Pfarre Röthis
Matrikenbeginn: 1639 / 1639 / 1644
Röthis in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Satteins (Hl. Georg)
Sprengel 1896: Satteins, Berghof, Brosihof, Bündt, Rotterhof, Rüfehof
Bemerkungen: Pfarrer schon 1426 erwähnt, Satteinserberg zeitweise bei Übersaxen
zu den Matriken der Pfarre Satteins
Matrikenbeginn: 1628 / 1679 / 1628
Satteins in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Schlins (ULF Unbefleckte Empfängnis)
Sprengel 1896: Schlins, Rönsberg, Frommengärsch, Röns, Jagdberg
Bemerkungen: sehr alte Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Schlins
Matrikenbeginn: 1627 / 1641 / 1641
Schlins in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Schnepfau (Hl. Wolfgang)
Sprengel 1924: Schnepfau, Schnepfegg, Hirschau
Bemerkungen: Filiale von Ellenbogen-Reuthe, Pfarre 1497
zu den Matriken der Pfarre Schnepfau
Matrikenbeginn: 1611 / 1611 / 1611
Schnepfau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Schnifis (Hl. Johannes der Täufer)
Sprengel 1896: Schnifis, Schnifiserberg (innerer Dünserberg)
Bemerkungen: sehr alte Pfarre, Düns seit 1824 Expositur u. 1840 Pfarrei
zu den Matriken der Pfarre Schnifis
Matrikenbeginn: 1624 (Lücke: 1671 bis 1672) / 1652 (Lücke: 1671 bis 1673, 1726 bis 1731) / 1616 (Lücke: 1669 bis 1672)
Schnifis in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Schoppernau (Hll. Philipp und Jakob)
Sprengel 1924: Kirchdorf, Unterdorf, Halden, Niederau, Uenschele, Gräsalp, Hopfreben
Bemerkungen: Filiale von Au-Jaghausen, Pfarre 1682
zu den Matriken der Pfarre Schoppernau
Matrikenbeginn: 1683 / 1683 / 1683
Schoppernau in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Schröcken (ULF Mariä Himmelfahrt)
Sprengel 1924: Heimboden, Unterboden, Oberboden, Nesseleck, Schmitten, Oberschmitten, Wald, Schwand, Halden, Schröcklbach
Bemerkungen: bis Anfang 17. Jh. "Girsboden", Filiale von Lech, 1660/61 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Schröcken
Matrikenbeginn: 1648 / 1649 / 1721
Schröcken in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Schruns (Hl. Jodok)
Sprengel 1917: auf den Höhen, auf der Brux, außer der Litz, Brif, Feld, Fratte, Gamplaschg, Gamprätz, Gantschier, Gauenstein, Grüt, Hof, im Tobel, Innerdorf, Kapell, Lifinar, Montjola, Ried, Schruns, Stiefen
zu den Matriken der Pfarre Schruns
Matrikenbeginn: 1638 (Lücke: 1638 bis 1640, 1708 bis 1709) / 1631 (Lücke: 1632 bis 1648, 1725 bis 1727) / 1631 (Lücke: 1632 bis 1634, 1636 bis 1653, 1668 bis 1707, 1745)
Schwarzach (Hl. Sebastian)
Sprengel 1894: Schwarzach, Loch, Riedgasse, Helbern, Linzenberg, Ingrün, Dellenmoos, Gabelier, Staudach, Wolfensberg
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Pfarre 1824; Abschriften aus den Matrikenbüchern von Wolfurt
zu den Matriken der Pfarre Schwarzach
Matrikenbeginn: 1736 / 1824 / 1816
Schwarzach in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Schwarzenberg (Hlst. Dreifaltigkeit)
Sprengel 1902: Hof, Loch, Moos, Wies, zur Egg, Schwarzen, Rain, Au, Buchen, Unterkaltberg, Brand, Bächler, Freien, Baien, Oberkaltberg, Heuberg, Haag, Holz, Stangenach, Stadler, Schneider, Ratzen, Reutte, Maien, Breiterberg
Bemerkungen: erster Pfarrer urkundlich 1272
zu den Matriken der Pfarre Schwarzenberg
Matrikenbeginn: 1620 / 1660 / 1709
Schwarzenberg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1902)
Sibratsgfäll (Hl. Erzengel Michael)
Sprengel 1924: Kirchdorf, Berg, Krinegg, Mähmoos, Rindberg, Sausteig, Schibladegg, Steig, Tieftobel, Tobel, Wiesle
Bemerkungen: Filiale von Lingenau, Lokalkaplanei 1803, Pfarre 1807
zu den Matriken der Pfarre Sibratsgfäll
Matrikenbeginn: 1808 / 1808 / 1808
Sibratsgfäll in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Silbertal (Hll. Joseph u. Nikolaus)
Sprengel 1917: Außerkristberg, Außerthal, Bargehra, Buchen, Ganlätsch, Höfle, Hofstatt, Innerkristberg, Innerthal, Matta, Oberbuchen, Schöffel 
Bemerkungen: Filiale von Bartholomäberg, Pfarre 1375
zu den Matriken der Pfarre Silbertal
Matrikenbeginn: 1700 / 1700 / 1700
Sonntag (Hl. Oswald)
Sprengel 1834: Flecken, an der Straße, Mühlebrunn, auf dem Azeboden, auf dem Bühl, Bregenzer, in der Studen, an der Halden, Käscher, Rufana, Berg, Türtsch, Blumenstrich, Zenzenboden, Nesler, Schmitte, Buchholz, Loch, Unter-Buchholz, Ober-Buchholz, auf dem Wuhr, Seeberg, äußere Litze, Metzger Reutele, Reutele, Schwendle, innere Litze, Bickelwald, Stein, hinter dem Rein, Schwand, Steinbild, Küngswald, Wurzen
Bemerkungen: Filiale der Doppelpfarre Bludesch-Thüringen, Pfarre 1406
zu den Matriken der Pfarre Sonntag
Matrikenbeginn: 1592 / 1632 / 1634
Sonntag in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
St. Anton i. M. (Hl. Abt Antonius)
Sprengel:
Bemerkungen: Pfarre 1663
zu den Matriken der Pfarre Silbertal
Matrikenbeginn: 1677 / 1677 (Lücke: 1733 bis 1749, 1825 bis 1831) / 1677
St. Gallenkirch (Hl. Gallus)
Sprengel: Außergampaping, Außergant, Außerziggam, Battmund, Blenischan, Boden, Galgenul, Gerbnans, Gortniel, Hof, im Fleischenwinkel, Innerziggam, Kreuzgasse, Neuberg, Reme, Schoder, Unterschrofen, Danafreda, Gampaping, Garfresenen, Grandau, Gweil, Lifinar, Montjol, Zuggenwald, Gortipohl
Bemerkungen: Pfarre seit mindestens 1454
den Matriken der Pfarre St. Gallenkirch
Matrikenbeginn: 1642 / 1642 / 1677
St. Gallenkirch - Gargellen (Hl. M. Magdalena)
Sprengel:
Bemerkungen: Expositur von St. Gallenkirch 1789/90
zu den Matriken der Expositur St. Gallenkirch–Gargellen
Matrikenbeginn: 1793 / 1799 / 1792
St. Gerold (Hl. Gerold)
Sprengel 1917: St. Gerold, Birnenloch, Blankenberg (Plankenberg), Gaßnerberg, gurtinal, Vorsäßhütten, in den Löchern, unterm Rain, Unter-Plansott
Bemerkungen: 1649 zur Pfarre Thüringen, 1779 Pfarre; oberer Gaßnerberg bei Ludesch
zu den Matriken der Pfarre St. Gerold
Matrikenbeginn: 1779 / 1779 / 1779
St. Gerold in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Stallehr-Bings (ULF Maria Hilf / Hlst. Dreifaltigkeit)
Sprengel: Bings, Radin, Lorüns
Bemerkungen: Filiale von Bludenz, Kuratie 1750, Pfarre 1947
zu den Matriken der Pfarre Stallehr-Bings
Matrikenbeginn: 1930 / 1930 / 1930
Stuben am Arlberg (ULF Mariä Geburt)
Sprengel:
Bemerkungen: 1666 Pfarre, Taufen 1778/79 fehlen (vom Pfarrer nicht eingetragen)
zu den Matriken der Pfarre Stuben am Arlberg
Matrikenbeginn: 1667 / 1667 / 1667
Sulz (Hl. Georg)
Sprengel 1894: Sulz
Bemerkungen: Filiale ULF Rankweil, seit 1843 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Sulz
Matrikenbeginn: 1843 / 1843 / 1843
Sulz in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Sulzberg (Hl. Laurentius)
Sprengel 1894: Sulzberg, Glasberg, Schönenbüchel, Hermannsberg, Badhaus, Gschwend, Häuslings, Lindengschwend, Müselbach, Oberhaus, Oberköhler, Brögen, Eientobel, Eschan, Falz, Schüssel, Brenner, Bröger, Brucktobel, Brunnenau, Fehren, Fehren am Hinterberg, Halden, Hompmann, Hüttenbüchel, Landrath, Langstein, Simmlisgschwend, Unterhalden, Unterköhler
Bemerkungen: Pfarre spätestens Ende des 14. Jh., Thal Filiale von Sulzberg, 1785 - 1820 Filiale von Scheffau (Landgericht Weiler), danach wieder bei Sulzberg, s. Thal.
zu den Matriken der Pfarre Sulzberg
Matrikenbeginn: 1602 / 1602 (Lücke: 1693 bis 1784) / 1602
Sulzberg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Siehe auch die Notizen von Erwin Fink zun den Matriken von Sulzberg, Doren und Sulzberg-Thal.
Thal (Hl. Franz Xaver)
Sprengel 1894: Ober-Dreienau, Unterdreienau, Ecklismühle, Hagen, Krumbacher, Kuhn, Schützen, Herberg, Au, Schütten, Fötschern, Fahl, Rempenebene, Moos
Bemerkungen: Filiale von Sulzberg, 1881/1882 Pfarre, s. Sulzberg.
zu den Matriken der Pfarre Thal
Matrikenbeginn: 1878 / 1879 / 1879
Thal in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1898)
Siehe auch die Notizen von Erwin Fink zun den Matriken von Sulzberg, Doren und Sulzberg-Thal.
Thüringen (Hl. Stephanus)
Sprengel 1965: Thüringen, Lafun, Quadern
Bemerkungen: Unterbargrand kam 1958 an Thüringerberg, alte Pfarre, 1 das Digitalisat auf Matricula beginnt 1663
zu den Matriken der Pfarre Thüringen
Matrikenbeginn: 16501 / 1636 / 1636
Thüringen in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Thüringeberg (Hl. Andreas)
Sprengel 1965: Thüringerberg, Gapiescha
Bemerkungen: 1695 zur Pfarre Thüringen, Expositur 1786, 1835 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Thüringerberg
Matrikenbeginn: 1787 / 1787 / 1807
Thüringerberg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1965)
Tisis (Hl. Familie, erbaut 1956–1959)
Sprengel 1894: Heiligkreuz, Carina, Hohlegasse, Schaanwald, Gallmist, Obere Gallmist, Letze, Glend, Gries
Bemerkungen: alte Pfarrkirche Hl. Erzengel Michael, Parzelle Heilig Kreuz seit 1897 pfarrlich bei Feldkirch
zu den Matriken der Pfarre Tisis
Matrikenbeginn: 1628 (Lücke: 1680 bis 1746) / 1640 (Lücke: 1743 bis 1746) / 1629 − (Lücke: 1705 bis 1745)
Tisis in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Tosters (Hll. Cornelius u. Cyprian)
Sprengel 1894: Am See, Tosters, Unterm Stein, Platte, St. Corneli, an der Hub
Bemerkungen: sehr alte Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Tosters
Matrikenbeginn: 1652 / 1680 / 1653
Tosters in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Tschagguns (ULF Mariä Geburt)
Sprengel:
Bemerkungen: s.w. 1339 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Tschagguns
Matrikenbeginn: 1638 / 1646 (Lücke: 1763 bis 1767) / 1708 (Lücke: 1763 bis 1767)
Übersaxen (Hl. Bartholomäus)
Sprengel 1896: Übersaxen, Brosihof, Gadamund, Gartis, Latus, Rainberg
Bemerkungen: ältestes Matrikenbuch (1728-1784) ist nicht online, befindet sich im Gemeindeamt Übersaxen, Daten einsehbar bei Matriken Rankweil, Satteinserberg zeitweise bei Übersaxen
zu den Matriken der Pfarre Übersaxen
Matrikenbeginn: 1729 / 1729 / 1729
Übersaxen in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)
Vandans (Hl. Johannes der Täufer)
Sprengel: Vandans, Vens
Bemerkungen: Filiale von Tschagguns, 1651 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Vandans
Matrikenbeginn: 1643 / 1699 (Lücke: 1730 bis 1740, 1746 bis 1752, 1766 bis 1769) / 1699 (Lücke: 1719 bis 1740)
Viktorsberg (Hl. Viktor)
Sprengel 1894: Viktorsberg
Bemerkungen: Filiale von Röthis, 1786 Expositur von Röthis, 1835 Pfarre
zu den Matriken der Pfarre Viktorsberg
Matrikenbeginn: 1787 / 1787 / 1787
Viktorsberg in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Wald am Arlberg (Hl. Anna)
Sprengel:
Bemerkungen: Filiale von Dalaas, 1737 Expositur, Pfarre seit 1941
zu den Matriken der Pfarre Wald am Arlberg
Matrikenbeginn: 1892 / 1907 / 1892
Warth (Hl. Sebastian)
Sprengel 1924: Warth (bei der Kirche, Hinterboden), Wolfegge / Wolfeggen, Anrud, Rud, Teschenberg (Taschenberg), Steeg (Tirol), Gehren, Lechleiten, Auf der Roh, Hirschgehren, Rudgehren
Bemerkungen: Filiale von Lech, Pfarre 1625
zu den Matriken der Pfarre Warth
Matrikenbeginn: 1617 / 1620 / 1621
Warth in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1924)
Weiler (zum Göttlichen Herzen Jesu)
Sprengel 1894: Weiler, Halden
Bemerkungen: Filiale von ULF Rankweil, Pfarrr-Stiftbrief von 1708
zu den Matriken der Pfarre Weiler
Matrikenbeginn: 1701 / 1701 / 1701
Weiler in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1894)
Wolfurt (Hl. Nikolaus)
Sprengel 1896: Wolfurt, Rickenbach / Riggenbach, Strohdorf, Hab, Ach, Unterlinden, Butze, Röhle, Spätenlechen, Steig, Oberfeld, Schlatt, Holz, Büchel, Flotzbach, Rossen-Kessel
Bemerkungen: Filiale von Bregenz, Pfarre 1512
zu den Matriken der Pfarre Wolfurt
Matrikenbeginn: 1650 / 1650 / 1650
Wolfurt in der topographisch-historischen Beschreibung des Generalvikariates Vorarlberg (1896)